Die Akteure warum sie spiel(t)en
Gudrun

Gudrun

Neugier, Leidenschaft, Spaß, Jubel, Konzentration, Entwicklung, Klänge und Geräusche, Reibung, das Drumrum, Energie, Applaus, Atem und Bewegung. Extreme: Lieben und hassen. Begehren und töten. Vertrauen und verraten.

Hans-Christian

Hans-Christian

sein können, was man sonst nicht sein darf Sein dürfen, was man sonst nicht sein kann.

Barbara

Barbara

Weil es mir den Raum und die Freiheit gibt, mich zu zeigen, wie ich mich im Alltag meistens nicht zeige. Spannung, Lebendigkeit, Selbsterfahrung, Verbindung mit anderen Menschen.

www.barbarakuklinski.de

Anschi

Anschi

"Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war." (Brecht)
Im Theaterprozess zu erkennen, das A tatsächlich oft falsch ist, ist zugleich depremierend, spannend, nervenaufreibend und einfach wunderschön!

Nicki

Nicki

das abtauchen, sich einlassen auf; erforschen verschiedener menschentypen in allen Facetten.
Dinge tun, die man sonst nie tun würde - Urlaub von sich selbst nehmen,
mit anderen sich auf die Reise begeben und sich dadurch doch selbst entdecken!

Carsten

Carsten

Theater ist ein vielseitiges, anspruchsvolles und verführerisches Spiel im Team....
mit anerkennendem Applaus als Belohnung. Auf der Bühne ist alles erlaubt, niemand versteckt sich. Man kann multiple, verrückte Seiten seiner Persönlichkeit ausleben, ohne dass man gleich für irre erklärt wird. Das ist grossartig!

Sabine

Sabine

Theater ist für mich mehr als ein Hobby! Es ist mehr eine "Lebensweise", eine Welt, in der ich alles ausprobieren kann.
Es ist eine Art, mich ausdrücken zu können, die ich nirgendwo anders finden kann! Ich liebe es, mich mit Theater zu beschäftigen, vor, auf, hinter und unter (!?!) der Bühne...

Christian

Christian

Weil auch eine multiple Persönlichkeit ein entsprechendes Hobby braucht und man sich unter Gleichgesinnten einfach besser verstanden fühlt...

Dieter

Dieter

...wenn die Generalproben, die ersten Aufführungen vorbei waren: Freude, Rausch, Anerkennung, ich kann den Text! Öffentlich! Vor Leuten! Schüchternheit besiegt Angst. Verzaubert werden und verzaubert sein. Deshalb spiel(t)e ich mit.

Anton

Anton

Angefangen mit dem Theaterspielen habe ich, weil ich einen "Ausgleich" haben wollte. Dabeigeblieben bin ich, weil man immer wieder neue Leute kennenlernt mit unterschiedlichen Berufen, Lebensumständen und Ansichten. (Mitglied im Theater in der Au; Bei Heidekraut in „Sommernachtstraum“ und in „Haltestelle. Geister.“)

Ulrike

Ulrike

Theaterarbeit an sich übt die große Faszination auf mich aus: eine Parallelwelt erschaffen zusammen mit Menschen, die genauso davon angesteckt und inspiriert sind. Und natürlich: Mich in neuen Rollen lustvoll erfahren!

Joachim

Joachim

All die gut gemeinten Empfehlungen einmal ungestraft missachten dürfen. Das Rezept? Theater spielen und in viele Rollen schlüpfen! Beides macht seit Jahren viel Spaß. Zudem bin ich als Rezitator unterwegs; seit 1993 gibt’s das „LyrikLabMünchen“. (Mitglied im Theater in der Au; Bei Heidekraut in „Sommernachtstraum“ Egeus und Squenz)

Antonio

Antonio

Geboren wurde ich in Italien. Schauspielen ist für mich zur Berufung geworden. Es ist für mich eine große Freude in neue Rollen zu schlüpfen.
(Antonio ist Mitglied im Theater in der Au; bei Heidekraut spielte er im „Sommernachtstraum“ mit.)

Anna Melanie

Anna Melanie

Im Theater steht der Mensch im Mittelpunkt. Kommunikation und Interaktion. Die darstellenden Künste vereinen eine Vielzahl künstlerischer Methoden und formaler Ansätze. Hier kann ich aus der größtmöglichen Summe kreativen Ausdrucks schöpfen.
(Sie führte Regie bei „unterHALTUNGSSCHADEN“.)

Peter

Peter

Theater zu spielen ist eine psychische, körperliche und emotionale Herausforderung in jeglicher Art, die am Ende belohnt wird durch die Freude des Publikums.

Gerhard

Gerhard

Heike

Heike

Helmut

Helmut

Anna

Anna