Die Akteure warum sie spiel(t)en
Bettina

Bettina

Theater" das ist die Arbeit mit mir selbst, mit dem Part, der sonst im Exil lebt.

Thomas

Thomas

Theater ist einmalig: Stimmung und Energie jedes Einzelnen auf der Bühne wie im Publikum erzeugen unwiederholbare Momente. Gruppendynamik. Gefühle aller Art. Zeitensprünge. Zauber. Drama. Konzentration. Probenarbeit. Spaß. Gemeinsamer Erfolg. !!!Applaus!!! Achtung: Suchtgefahr!

Doris

Doris

Warum ich Theater spiele?

Ganz einfach,

Es macht mir wahnsinnig viel Spaß.

Rene

René

Immer wieder etwas Neues ausprobieren, in andere Rollen schlüpfen, Blickwinkel ändern und somit vielleicht auch etwas über sich selbst lernen.

Jana

Jana

Ich spiele gerne Theater, weil ich dort... böse, skurill, dumm, verzweifelt, lustig, schön, hässlich, angeberisch, ironisch, sarkastisch, verliebt, gewitzt, lächerlich und vieles mehr sein kann.
Alles was ich im realen Leben nicht immer sein darf.

Gudrun

Josefine

Auf der Bühne kannst du die Sau rauslassen und bekommst für etwas Applaus für das du im richtigen Leben bestraft würdest.
Und nach Voltaire:
"Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch."

Yuko

Yuko

Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können
(Shakespeare-"Hamlet")

Ronaro

Ronaro

Mit Theater bringe ich Leute zum Lachen und zum Weinen, aber vor allem zum Denken ... ohne viel erklären zu müssen.
Mit Theater kann ich lieben und geliebt werden, töten und getötet werden ... danach gehe ich schlafen, und morgen geht alles wieder von vorne los.

Constanze

Constanze

Ich spiele Theater seit ich klein bin und wüsste nicht, warum ich jemals damit aufhören sollte.

Sousan

Sousan

Ich spiele Theater, weil es sich echt anfühlt.
Weil es Spaß macht und süchtig macht

Mario

Mario

Große Zufriedenheit entsteht, wenn sich szenische Arbeiten, Geräusche, Musik und Licht langsam (oder schneller) zu einem funktionierenden Theaterabend zusammenfügen... ...vielleicht bin ich auch bloß so eine "Rampensau", die sich auch noch gern um die Technik kümmert.

Gerlinde

Gerlinde

Theater ist gespiegeltes Leben. Um das Dabeisein, um das Miteinander geht es mir. Mitzuerleben, wie ein Stück "wird", wie es allmählich Gestalt annimmt. Von der Textvorlage bis hin zur Aufführung. Dieser so spannende Prozeß ist es.

Heidi

Heidi

Dem inneren Zensor mal den Stinkefinger zeigen und eine ganze Palette an möglichen Gefühlszuständen durchleben zu können/dürfen/müssen ist meine größte Faszination und Herausforderung.

Ursula

Ursula

Rollen von skurril bis normal, lustig bis traurig, gut bis böse, ehrlich bis scheinheilig, sanft bis brutal, brav bis verrückt: Einfach alle Lebensfacetten mit Spaß in der Gruppe durchspielen und erleben!